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Hedwig Holtz-Sommer Aufbau der Stalinallee, 1952 Öl auf Leinwand 76,5 × 98,5 cm Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Gemäldesammlung © Wolfram Vormelker Foto: Gabriele Bröcker, Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen M-V

Hedwig Holtz-Sommer
Aufbau der Stalinallee, 1952
Öl auf Leinwand
76,5 × 98,5 cm
Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen Mecklenburg-Vorpommern, Gemäldesammlung
© Wolfram Vormelker
Foto: Gabriele Bröcker, Staatliche Schlösser, Gärten und Kunstsammlungen M-V Hedwig Holtz-Sommer
zu Nikolai Gogol „Das Bildnis“, o. J.
Tusche, Feder
ca. 24 × 20 cm
Kunsthalle Rostock
© Wolfram Vormelker
Foto: Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer
Alter Fischländer, 1935
Öl auf Malpappe
81 × 62 cm (mit Rahmen)
Stiftung Kunstmuseum Ahrenshoop
© Wolfram Vormelker
Foto: Thomas Häntzschel Hedwig Holtz-Sommer
Frauen im Gespräch, o.J.
Tusche, Feder
ca. 20 × 24 cm
Kunsthalle Rostock
© Wolfram Vormelker
Foto: Kunsthalle Rostock Hedwig Holtz-Sommer
Steilküste, 1943
Aquarell
28 × 40 cm
Privatbesitz
© Wolfram Vormelker
Foto: Thomas Häntzschel

Demnächst!

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Hedwig Holtz-Sommer - Auf das Menschliche kommt es an...

Mit der Ausstellung widmet die Kunsthalle Rostock einer Künstlerin der dritten Generation der Ahrenshooper Künstlerkolonie eine Einzelausstellung.
Hedwig Holtz-Sommer (1901–1970) siedelte sich 1934 in Wustrow auf dem Fischland an. Sie wurde zunächst mit eindringlichen Porträts bekannt. Später entstanden vorrangig fein nuancierte Aquarelle der Landschaft um Wustrow, farbenprächtige Blumenstillleben und sensible Darstellungen von Menschengruppen. Besonders hervorzuheben sind ihre Zeichnungen und Illustrationen: In ihrer Reduktion entfalten sie eine eindrucksvolle Klarheit und Ausdrucksstärke.
Die Ausstellung zeigt rund 80 Werke aus verschiedenen Schaffensphasen und spürt der Entwicklung einer Künstlerin nach, deren Lebensweg sich vom deutschen Kaiserreich bis in die DDR spannt. Sie stand nicht nur im Dialog mit der Natur und den Menschen in ihrer Umwelt, sondern auch mit den politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen ihrer Zeit. Neben Leihgaben werden erstmals zahlreiche Papierarbeiten aus dem Bestand der Kunsthalle Rostock präsentiert.
Anlass der Retrospektive sind neue Forschungsergebnisse, die im November 2025 in einer umfangreichen Biografie veröffentlicht wurden. Diese ermöglichen einen frischen, vertieften Blick auf Holtz-Sommers Werk und bringen bislang weitgehend unbekannte Aspekte ihres Lebens und ihrer künstlerischen Arbeit ans Licht.


Förderung und Unterstützung:
Das Begleitprogramm zur Ausstellung wird unterstützt durch die WIRO Wohnen in Rostock Wohnungsgesellschaft mbH.

Die Kunsthalle Rostock gGmbH wird gefördert durch die Hanse- und Universitätsstadt Rostock, das Ministerium für Wissenschaft, Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Mecklenburg-Vorpommern, den Verein „Freunde der Kunsthalle Rostock e. V.“, die ROSTOCK PORT GmbH, die Nordwasser GmbH und die Stadtwerke Rostock AG.

Gesundheitspartner: Klinikum Südstadt Rostock, Kulturpartner: NDR Kultur



Bild Oben:
Hedwig Holtz-Sommer
Ohne Titel (Porträt der Nichte), 1946
Öl auf Leinwand
70 x 60 cm (mit Rahmen)
Privatbesitz
© Wolfram Vormelker

Ausstellung:
14.08.2026 - 22.11.2026

Eröffnung:
Donnerstag, 13.08.2026, 18.30 Uhr

Ausstellungsort:
im Erdgeschoss des Schaudepots der Kunsthalle Rostock

Eintritt:
6 EUR und 4 EUR ermäßigt
Rostocker Studierende kostenlos (Kulturticket)

Do. 15.10.26 – 15.10.26
16.00 – 17.00 Uhr

Hör-Führung durch die Ausstellung Hedwig Holtz-Sommer

Kostenfreie Hör-Führung, Anmeldung hier möglich

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04.07.2026 – 13.09.2026

Janosch

Mein Panama

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29.03.2026 – 06.09.2026

Olaf Heine

Human Conditions

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06.08.2026 – 31.12.2027

Plastik- und Skulpturendepot

Die Sammlung in der Kunsthalle Rostock